„Surf The Earth“

Mit dem GOLFBOARD über die Fairways „surfen“

von Kai Wunner

Wenn man mit einem ehemaligen Profi-Surfer Golf spielen geht, dann sollte man schon was besonderes machen! Im Golf Club St. Leon Rot bietet sich das perfekte Event an.

 

Eine Runde  mit dem GolfBoard, die der GC St. Leon-Rot als erster Golfclub in Deutschland anbietet!

 

Dieses innovative, sportliche und vor allem sehr coole Fortbewegungsmittel für den Golfplatz ist die perfekte Wahl für einen besonderen Golftag auf dem Course St. Leon! Eine frühe Teetime, damit man freie Bahn hat. Die GolfBoards gehen nämlich ganz schön ab, da möchte man nicht unbedingt hinter Vierer-Flights hinterher spielen.

Über die Fairways „surfen“, schneller spielen und den Golfplatz schonen – die GolfBoards sind viel mehr als nur ein cooler Trend aus den USA. Dabei handelt es sich um ein elektrobetriebenes Board mit vier Rädern und Haltestange, das vom Stand -und Fahrgefühl eher an Skaten, Snowboarden bzw. Surfen erinnert.

Das Wichtigste zu den GolfBoards auf einen Blick:

  •     Trendiger Elektro-Vierrad-Scooter aus Kalifornien
  •     entwickelt von einem der weltbesten Surfer, Laird Hamilton
  •     Moderne Technik mit Vierradantrieb und ergonomischer Bedienung
  •     Rasenschonend durch geringes Gewicht
  •     Erlaubt schnellere Rundenzeiten als Golfcarts
  •     Handling schnell zu erlernen
  •     Kombiniert Spaß und Athletik

Wie alles begann

Der Kalifornier Laird Hamilton, 53, hat als Big Wave-Surfer Weltruhm erlangt, gemeinsam mit seinem Geschäftspartner Don Widman gründete er die Firma GolfBoard Inc.. Schon das aktuell sehr populäre Stand-up-Paddle-Boarding soll auf seinen Ideen beruhen, und mit dem GolfBoards wollte er die Welt des Surfens auch zum Golfsport tragen. „Surf The Earth“ lautet der Marken-Claim für das Boarden auf dem Golfplatz. „Das GolfBoard ist einfach optimal geeignet für den Einsatz auf dem Platz. Es wird sich aufgrund seiner Funktion durchsetzen. Denn es macht Spaß, ist athletisch und einfach zu fahren," erklärt Hamilton. Laut Hamilton ist das GolfBoard für Golfer aller Altersgruppen geeignet, Voraussetzung seien lediglich einige Testfahrten zur Eingewöhnung vor dem Einsatz auf der Runde. Dies bestätigt auch Manuel Funk, Leiter Service im GC St. Leon-Rot: „Wir bieten eine spezielle Einweisung auf dem Golfboard vor dem ersten Einsatz an, denn einfach so drauf los zu fahren empfehlen wir nicht. Aber mit ein wenig Geschick und Balancegefühl kommt man schnell damit zurecht.

Golfboards im Einatz - © GC St. Leon-Rot
Golfboards im Einatz - © GC St. Leon-Rot

Keine Frage, die GolfBoards sind trendige Tools und echte Hingucker, mit denen die Kalifornier auch den Golfsport ein wenig entstauben und dadurch vermehrt jüngere Nicht-Golfer auf die Fairways locken wollen. Aber auch eingefleischte Vielspieler hat man im Visier, denn das GolfBoard steht für schnelle Runden. Mit Rundenzeiten von unter drei Stunden bei freier Bahn soll den weit verbreiteten 5-Stunden-Runden der Kampf angesagt werden.

 

Und tatsächlich, trotz dem einen oder anderen Halt für ein paar coole Fotos, haben wir die 18 Loch locker in drei Stunden bewältigt und hatten dabei richtig viel Spaß!

Die GolfBoards schonen nicht nur den Rasen mehr als ein herkömmliches Golfcart mit seinem stabilen und gut gefederten Kunstoff-Board mit tiefem Schwerpunkt und seinem Vierrad-Antrieb. Mit einem jeweils eigenen Getriebe für Vorder- und Hinterräder sorgt es auch bei Steigungen in hügeligem Gelände für hohe Fahrstabilität.

Sicher durch innovative Technik

Zügiges Spiel mit dem GolfBoard - © GC St. Leon-Rot
Zügiges Spiel mit dem GolfBoard - © GC St. Leon-Rot

Ein Kippschalter erlaubt die Wahl zwischen verschiedenen Geschwindigkeitsstufen. Mit einem Regler am Griff, der sich mit dem Daumen bedienen lässt, gibt man Gas und kann so Geschwindigkeiten von bis zu 20 km/h erreichen. Man kann sowohl vorwärts als auch rückwärts fahren und eine automatische Bremse sorgt für ein sanftes Abstoppen. Wenn der Spieler absteigt, bleibt das GolfBoard einfach stehen und kann auch bei Steigungen nicht wegrollen. Das Golfbag wird vor dem Haltegriff mit einer speziellen Vorrichtung befestigt.

 

Weltweit werden die Golfboards in mittlerweile über 200 Golfclubs angeboten, darunter auch viele renommierte wie die Tournament Players Clubs der PGA Tour. In Europa zählen The Grove vor den Toren Londons, Los Naranjos bei Marbella und der Golf Club St. Leon-Rot zu den Vorreitern, die Golfboards anbieten.

Youtube-Video - Heiko on the GolfBoard

Ein geniales Golf-Erlebnis

Die Golfrunde mit dem GOLFBoard hat uns auf jeden Fall riesigen Spaß gemacht. Die Einweisung durch den Leiter des Service Centers Manuel Funk war einfach und gut. Dies sind seine Worte zum GolfBoard:


Die Golfboards sind für unseren Club eine Bereicherung. Jung und Alt finden Spaß daran mit den Elektro Boards über die Plätze zu fahren. Sie bieten nicht nur mehr Bewegungsfreiheit wie ein traditionelles Golfcart und sondern auch die extra Portion Spaß bei einer Runde.

Und was sagt der ehemalige Profi-Surfer Heiko Grelle zu dem Erlebnis GolfBoard?

 

 

Als ich das GolfBoard das erste mal gesehen habe, hab ich mir gleich gedacht, das ist doch genau mein Ding. Als Surfer der ersten Stunde und heute auch begeisterter Golfer kann es ja keine bessere Kombi geben. Und genau das hat sich bewahrheitet! Cooler kann man nicht Golfen gehen! Ganz fettes Dankeschön an Kai für die Einladung!

 

 

Auch für mich steht nach der coolen Runde mit Heiko fest: Wir werden auf jeden Fall wiederkommen! Das Fahrgefühl und dazu einen der schönsten Golfplätze Deutschland - eine sensationelle Kombination!

 

Mehr Informationen unter:

 

www.gc-slr.de

 

www.golfboard.com

Heiko Grelle betreibt den angesagten Club Schräglage in Stuttgart, sowie das Süßholz am Wilhelmsplatz. Darüber hinaus macht er das Catering bei den Stuttgarter Kickers, die Gastronomie im Casino Stuttgart und diverse Aktivitäten im Surf-Klamotten-Bereich, wie den Volcom-Shop im Gerber.

 

Heiko ist einfach ein cooler Typ und für seine 53 Jahre sehr jugendlich. Er surft seit ca. 1977 und golft seit ca. 2002.


Youtube-Video von GolfBoard

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